Sioux Damen Mokassins online Kaufen
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Mokassins sind tief in der DNA von Sioux verankert und stellen unseren beliebtesten Damenschuh dar. Als Erfinder des Mokassins in Deutschland sind wir bei diesem Schuhtyp anerkannte Experten - Sioux gilt als eines der internationalen Top Marken auf diesem Gebiet.

   
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WOHER STAMMT UND WAS BEDEUTET DER BEGRIFF „MOKASSIN“? 

Der Begriff ‚mocassin‘ entstammt der Algonkin-Sprache der indigenen Völker Nordamerikas. Diese Sprache war weit verbreitet, insbesondere in der Region der großen Seen im Nordosten der Vereinigten Staaten. In Indianersprache bedeutet Mocassin schlichtweg Schuhwerk. Der Name wurde unverändert im Westen übernommen, nachdem die ersten Siedler (der Überlieferung nach wahrscheinlich französischsprachige) Kontakt zu den Indianerstämmen hatten. Der ursprüngliche Mokassin der Ureinwohner Nordamerikas bestand im Wesentlichen aus einem weichen, gegerbten Stück Leder das um den Fuß herum bis oberhalb des Sprunggelenkes gebunden wurde.  Man kann mit Fug und Recht sagen, dass dieser Schuhtyp der älteste Schuh der Menschheit ist.  Im Wesentlichen blieb das wichtigste Charakteristikum dieses Schuhtyps erhalten, dass es sich um einen weichen, flexiblen Schuhtyp handelt, bei dem das Schuhleder den Fuß komplett umschließt. Am meisten verbreitet ist heute der Mokassin als Slipper, der anders als sein Urahn weit unterhalb des Knöchels schließt. 

 

WER HAT DEN MOKASSIN ERFUNDEN?

Der Mokassin stammt zweifelsohne aus Amerika. In Deutschland beanspruchen wir als erster Hersteller diesen Damenschuh in Deutschland produziert und auf den Markt gebracht hat. 1954 wurde das erste Modell im schwäbischen Walheim/Baden-Württemberg entwickelt. Ein großer internationaler Kunde hat uns als „probably the best mocassin maker in the world“ bezeichnet. Dieses Lob zu unseren Mokassin Slippern ehrt und freut uns sehr. Bei der Gelegenheit sei es uns erlaubt, zu erläutern, wie Sioux zu seinem Namen kam. Die Gründerfamilie Sapper war im 19. Jahrhundert nach Lateinamerika ausgewandert. Die Familie Sapper waren in der Jahrhundertwende und im frühen 20. Jahrhundert Kaffeeplantagenbesitzer in Guatemala. Hierzu muss man wissen, dass Guatemala eines der Länder in Lateinamerika ist mit dem höchsten Anteil an indigener Bevölkerung. Somit war dort der Mokassin im Straßenbild omnipräsent. Als die Familie Sapper Anfang des 20. Jahrhunderts nach Deutschland zurückkehrte, hatten sie eine Vision im Gepäck: Den bequemen und ursprünglichen Mokassin als Slipper nach Deutschland zu bringen und in der Mode der Neuzeit zu etablieren. Peter Sapper kaufte Anfang der 1950er Jahre eine verlassene Hausschuhfabrik und legte so den Grundstein für unseren internationalen Erfolg. Aus Übersee brachten wir also nicht nur unseren indianischen Namen mit, sondern auch den Mokassin, der bis heute unser wichtigstes Produkt ist.    

 

WAS IST EIN MOKASSIN? 

Ein Mokassin ist ein auch heute noch in Handarbeit hergestellter Halbschuh, dessen Obermaterial im Wesentlichen aus einem großen und einem kleinen Lederteil besteht. Die Besonderheit: Das große Lederteil des Schafts (Schuhoberteils) umschließt den Fuß von unten und wird ausschließlich an den beiden Seiten des Fußes oben durch ein kleines Lederteil, das auch als Blatteinsatz oder Deckel bezeichnet wird, durch die typische Mokassinnaht, die in U-Form von den Spitze des Damenschuhs bis zu beiden Seiten läuft, zusammengehalten. Somit ist der Fuß zu mindestens ¾ durch ein butterweiches Lederteil umgeben ähnlich wie ein Handschuh. Auf diese Weise schmiegt sich das Leder ideal an den Fuß an, was diesen Schuhtyp besonders bequem macht. Die größte Verbreitung hat der Schuhtyp als Slipper. Einen echten Mokassin Slipper kann man daher auch barfuß tragen. Damen Mokassin Slipper gibt es ungefüttert (der Schuh ist sehr weich und daher insbesondere als Barfußschuh geeignet) oder mit einem Lederfutter, das nimmt ihm etwas Weichheit, gibt ihm aber mehr Stabilität und er kommt etwas formeller daher. Mokassin Slipper sind besonders geeignet im Frühjahr, Sommer und im Herbst, sie sind also über eine lange Zeit im Jahr tragbar. Für die wenigen heißen Tage im Hochsommer sind sicherlich Sandalen empfehlenswert, gleiches gilt für regnerische oder feuchtkalte Tage im Winter.  Aber im Schneematsch sind Sie sicherlich in einem Chelsea, in Stiefeln oder Stiefeletten, in einem Winterschuh oder einem gefütterten Winterstiefel besser aufgehoben, denn die offene Naht macht den Mokassin Halbschuh etwas empfindlicher für Feuchtigkeitseintritt als andere Macharten. die wir selbstverständlich auch im Sortiment führen. Es gab immer wieder Versuche von unterschiedlichen Marken, Mokassins mit Fell, oder Mokassins als Boots oder sogar als Pumps zu etablieren. Der wichtigste und erfolgreichste Vertreter seiner Art bleibt der Mokassin als Slipper.    

 

WIE WERDEN MOKASSINS HERGESTELLT?

Noch heute wird ein solcher Schuh in der spezifischen Mokassin-Machart hergestellt. Das Besondere daran ist nämlich, dass das Lederteil des Schafts den gesamten Vorfuß umschließt, was bei anderen Schuhtypen nicht der Fall ist. Sioux legt Wert darauf, dass das Leder bei allen Mokassin Slippern von Hand zugeschnitten bzw. gestanzt wird. Gut 150 unterschiedliche Arbeitsschritte sind nötig, bis der Mokassin seinen weichen Auftritt hat. Das sind Hunderte von Handgriffen, ausgeführt von einem festen Stamm an qualifizierten Mitarbeitern. Alle Mokassin-Modelle werden bei Sioux noch in traditioneller Handarbeit gefertigt. 

 

WORAN ERKENNT MAN EINEN MOKASSIN?

Ein klassischer Mokassin verfügt über ein zeitloses Design. Man erkennt diesen Schuhtyp an der typischen Mokassinnaht, die das Lederteil unter dem Vorfuß und das Lederoberteil verbindet. Wir statten unsere Mokassins mit butterweichen Ledern und flexiblen Sohlen aus, überwiegend verfügen Damenschuhe aus dem Hause Sioux über ein herausnehmbares Fußbett.

WARUM SIND ECHTE MOKASSINS TEURER ALS ANDERE SCHUHE?

Beim typischen Mokassin wird besonders viel Leder verbraucht, da das Leder den Fuß umschließt, also auch unterhalb des Fußes im nicht sichtbaren Bereich wird Leder verbraucht. Ferner benötigt ein Mokassin Slipper besonders hochwertiges und weiches Leder, das in der Herstellung und in der Verarbeitung teurer ist als andere Lederarten. Schließlich erfordert ein Mokassin besonders viel Handarbeit, so dass auf einen Mokassin viel mehr Arbeitsminuten entfallen als z.B. geklebte (AGO) Schuhe, die viel stärker automatisiert hergestellt werden. Echte Mokassins sind nie billig oder günstig zu haben, sie sind aber immer ihren Preis wert. 

 

WAS IST DER UNTERSCHIED ZWISCHEN MOKASSIN, LOAFER UND BALLERINA?

Zunächst werden alle drei Schuhtypen als Flats (flache Schuhe) bezeichnet, da sie entweder keinen oder nur einen niedrigen Absatz haben. Ferner sind alle drei Schuhe als Slipper an - und ausziehbar und kommen daher ohne Schnürung aus. Mokassins, Loafers und Ballerinen sind sich optisch ähnlich, werden aber in unterschiedlichen Macharten hergestellt. Der wesentliche Unterschied ist, dass beim echten Mokassin Slipper das Leder vollständig unterhalb des Fußes durchgeführt wird und dann erst mit dem Blatteinsatz vernäht wird, Loafer die den Mokassins optisch am Ähnlichsten sind, haben im nicht sichtbaren Bereich unterhalb der Fußsohle meist kein durchgehendes Lederstück. Gleiches ist bei Ballerinen der Fall. Die Naht zwischen dem Blatteinsatz auf dem Vorderfuß und dem Leder des Schafts ist bei Mokassins in der Regel in typischer Mokassinnaht ausgeführt, bei der sich der Schaftbereich vorne oft leicht rafft. Der Loafer verfügt zwar auch über eine Naht, diese ist aber zumeist dezent. Ferner haben letztere oft eine Art Brücke bzw. Brille über den Schaft, die dem Slipper weitere Stabilität verleiht und ihn formeller aussehen lässt (sogenannter Penny-Loafer). Der Mokassin Slipper kennt dieses Schaftteil in der Regel nicht. Der Ballerina hat keine sichtbare Naht, sondern ist allenfalls direkt am Schaftrand leicht abgesteppt. Der Loafer hat im Allgemeinen einen höheren Absatz als der Mokassin, weswegen er etwas formeller aussieht und im Büroalltag als Klassiker anerkannt wird. Ballerinen haben in der Regel gar keinen oder nur einen geringen Absatz. Häufig werden trotz der kleinen aber feinen technischen und optischen Unterschiede Slipper, Loafer und Mokassins synonym verwendet. Loafer sehen maskuliner aus und sind daher in der Damenmode weit weniger verbreitet als Mokassins und Ballerinen. Mokassins sind aufgrund des niedrigeren Absatzes und der etwas weniger formellen Anmutung beliebter in der Damenmode als Loafer. Ballerinas sind von den drei Schuhtypen in der Herstellung am günstigsten, daher haben sie vergleichsweise preiswert im Verkauf, sie sind von den drei Schuhtypen am femininsten, geben aber aufgrund des vergleichsweise offenen Schnitts von allen Slippern dem am wenigsten festen Halt.  

 

ZU WELCHEN STYLES KANN MAN EINEN DAMEN MOKASSIN KOMBINIEREN?

Kurz gesagt: Klassische Mokassins sind echte Universaltalente und passen zu jedem Outfit. In gedeckten Farben und in Glattleder (am Häufigsten wird er in weiß, schwarz, blau oder braun nachgefragt) ist er in klassischer Optik der perfekte Business-Schuh bzw. Officeschuh für die gepflegte Dame und kann auch formell korrekt und chic mit Kostüm, Bluse oder Hosenanzug getragen werden. Bunt und in Rauleder (auch Wildleder genannt) ist der Mokassin ein alltagstauglicher Casual-Schuh (am häufigsten wird er in unserem Online-Shop als Wildlederslipper in blau, braun, nude oder grau bestellt). Zum echten Eye-Catcher macht man den Rauleder-Mokassin, wenn man ihn in bunten Farben wie grün, gelb, in einem kräftigen blau oder rot zu ansonsten zurückhaltendem Outfit trägt. Ob die klassische Variante in Glattleder oder als Casual-Variante in Wildleder, Mokassins sind auch als Outdoor Schuhe geeignet. Der größte Anteil von Mokassin Slippern der Marke Sioux entfällt im Damenbereich indes auf Wildleder, denn in der Variante sind Mokassins Damen besonders stylisch. Besonders nachgefragt in den letzten zwei Saisons waren die Farben rot und blau in Nubuk oder Verlour, sowie schwarz und weiß in Glattleder und in Lackleder. 
 

WAS IST EIN DRIVER MOKASSIN?

Als Driver-Schuh oder Driver-Mokassin werden Slipper oder Loafer bezeichnet, deren Sohle an der Rückseite des Schuhs hochgezogen werden. Die Sohle kann dabei an der Verse glatt sein oder mit Noppen verziert. Dieses Detail diente ursprünglich dem Schutz des Absatzes vor Kratzern und Abschürfungen beim Autofahren und stammt aus der Zeit, als das Automobil noch jung war und noch keine Bremskraftverstärkung kannte. Seinerzeit war Autofahren noch richtig Handarbeit mit schwer gängigen Pedalen. Schuhe waren teuer und daher musste man sehr sorgsam mit ihnen umgehen, so ersann unser Gründer Peter Sapper den Driver-Schuh. Sioux brachte erstmals 1958 einen Driver-Schuh auf den Markt unter dem Namen „Autoped“.  Im gleichen Jahr kombinierte Sioux als erster Hersteller weltweit Ledersohlen mit Stopper-Noppen aus Gummi. Der fabelhafte Sioux Intarsia war geboren. Heute werden Gumminoppen primär mit einem italienischen Schuhhersteller assoziiert, der allerdings erst 1978 gegründet wurde. Aus dem rutschfesten Autoschuh war ein patenter Straßen-Mokassin geworden, der auf attraktive Weise Funktion mit dekorativer Optik verbindet und bis heute stilprägend ist. Der praktische wie schicke Straßen-Mokassin präsentiert sich in der Jubiläums-Kollektion ebenfalls in aktuellem und modischem Look.

 

DAMEN MOKASSINS FÜR JEDE SCHUHWEITE

Die SIOUX Mokassins sind in jeder üblichen Schuhweite erhältlich. Hierbei haben wir Damen Mokassins für besonders schmale Füße (diese Damen Mokassins erhalten Sie in der Schuhweite F), Damen Mokassins für normale Füße (diese Damen Mokassins erhalten Sie in der Schuhweite G) und Damen Mokassins für breite Füße z.B Weite H (diese Damen Mokassins erhalten Sie in der Schuhweite H). Wenn Sie Hilfe bei der Wahl der richtigen Schuhweite benötigen, dann geben wir Ihnen in unserer Rubrik Schuhwissen gerne Hilfestellung zu diesen Themen.

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